Verein der Freunde des forum limbach
Am Wiesengrund 18
7543 Limbach

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Am 11.Oktober 2014 konnten wir auf Grund des wunderbaren Herbstwetters


unsere Veranstaltungsreihe


Spurensuche -  Über Kunst und Natur

mitten auf der Baustelle der künftigen Veranstaltungshalle, im Freien starten.


Die Idee eines offenen Forums als Ort der Begegnung wurde mit einer Diskussionsrunde
gestartet, die den zahlreichen BesucherInnen die Möglichkeit gab, sich nicht nur
auf
spannende Spurensuche im Themenfeld Kunst und Natur
zu begeben, sondern auch
regen Austausch bei kulinarischen Köstlichkeiten zu pflegen und das forum limbach
als Ort der Anregung und Entspannung kennenzulernen.

Unter der Moderation von Patricia Grzonka, Kunst und Architekturhistorikerin,
stellte sich die Podiumsrunde den grundlegenden Fragen ‚Was ist Kunst?‘ und
‚Wann hat die Kunst begonnen?‘.
Die sechs PodiumsteilnehmerInnen
Dr. Viktor Böhm (Universitätslektor, Altphilologe),
Univ.-Prof. Mag. Michael Hruby (Univ. f. Musik u. Darstellende Kunst),
Ingeborg Knaipp (Künstlerin), Prof. Dr. Philipp Maurer (Publizist, Kurator),
Roland Maurmair (Künstler) und Andreas Zoufal (Sozialphilosoph) inspirierten das
Publikum durch die unterschiedlichen Blickwinkel ihrer Diskussionsbeiträge.
Als Schlusspunkt der Auftaktveranstaltung im forum limbach wurde im Garten feierlich eine
Skulptur von Isabelle Mühlbacher enthüllt.

 

11.10. klein

 


forum limbach: Gedankenaustausch über Kunst

Ein Beitrag des ORF zu unserer Auftaktveranstaltung vom 11.10.2014


Kunstschaffende, Kulturpublizisten und Professoren der Uni Wien stellten Überlegungen 
zum Thema „Spurensuche“ an und was wohl der Ursprung des künstlerischen Tuns sei.

„Es sind viele Fragen entstanden. Das ist das tolle daran - wir brauchen keine Antworten, 
wir brauchen Fragen“, meinte Künstler Roland Maurmair. 
„Das was herauskommen wird, sind Anregungen zu weiteren Diskussionen. Ein endgültiges 
Ergebnis kann gar es nicht geben, weil es das in der Geisteswissenschaft und Kultur 
nicht gibt“, so Künstlerin Ingeborg Knaipp. 
„Es ist auch ein Hirntraining, weil man über Dinge nachdenkt, die man nicht zu Ende 
denken 
kann“, sagte Kulturpublizist Philipp Maurer.

Die Diskussion hörte auch in den Pausen nicht auf.

Die Stalzers öffneten ihr ganzes Haus. 
Die Küche war gleichzeitig Kommunikationszentrum und Bibliothek. Überall im Haus trifft 
man auf Kunst in unterschiedlichsten Erscheinungsformen. An die 70 Personen folgten 
diesmal der Einladung nach Limbach und werden vielleicht künftig regelmäßig wiederkommen.

Zum Abschluss wurde eine Skulptur von Isabelle Mühlbacher enthüllt.
Auf dem Granitblock steht: Das irrelevante Gehirn.
Vielleicht ist das die Antwort auf die vielen Fragen nach dem Ursprung der Kunst.
"Burgenland heute", 18.10.2014

 

 

Erstes Symposion im forum limbachKukmirn Beitrag

Bezirksblatt Kukmirn/Burgenland

.... Das erste Symposion begann mit einer Gesprächsreihe über Kunst und Natur, das von der Kunsthistorikerin Patzricia Grzonka geleitet wurde. Es fand an einem schönen Herbstwochenende, wie es sein soll, im Freien mit kompetenten Wissenschaftlern und Künstlern statt. In den Pausen gab es weiterführende Gespräche, Speisen und Getränke. .....